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07.01.2019, 10:10 Uhr  //  Sport

Stodo und VfL U23: Haken dran und positiv nach vorn

Stodo und VfL U23: Haken dran und positiv nach vorn
 Lobeca/Johannes Speckner (Bild) kbi (Text) // www.ohaktuell.sh


Bad Schwartau/Stockelsdorf – In der Handball-Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein haben sich beide Vertreter beim Jahreswechsel in der unteren Tabellenregion eingefunden. Die Frauen des ATSV Stockelsdorf rangieren mit 8:14 Punkten und 231:273 Toren als Tabellenelfter auf dem ersten Nichtabstiegsplatz, während die Männer des VfL Bad Schwartau U23 den ersten Abstiegsrang mit 6:16 Punkten und 261:304 Toren inne haben.

VfL Bad Schwartau U23
Bei den beiden noch ausstehenden Spielen will die Mannschaft von Trainer Stephan „Tiffy“ Schlegel noch punkten und den Abstiegsplatz vor Beginn der Rückrunde wieder verlassen. Dazu bietet sich am 21. Januar, beim direkten Aufeinandertreffen mit dem Tabellenelften AMTV Hamburg, der nur einen Zähler mehr auf dem Konto hat, die beste Möglichkeit. Im zweiten Spiel heißt es bereits einen Tag vorher beim Siebten SG WIFT Neumünster zu beweisen, wie die Weihnachtspause genutzt wurde. Da der VfL U23 seine Punkte bisher alle vor heimischer Kulisse holte, gilt es nun auswärts nachzuziehen.

Beim VfL wechselten mit Marius Nagorsen und Yannik Barthel zwei wichtige Spieler in die 3. Liga zur HSG Ostsee N/G. Auch fiel Till Meisner in der Hinrunde über weite Strecken aus, so dass die ganze Last auf den Schultern von Kapitän Felix Hirth lag, die er nicht nur auf dem Spielfeld bravourös meisterte. Mit der Genesung der Spieler und einer tatkräftigen Unterstützung aus der ersten Mannschaft hofft Trainer Schlegel die nötigen Punkte schnellstmöglich einzufahren.

ATSV Stockelsdorf
Durch einige unglückliche Niederlagen, die in unterschiedlichen Ursachen begründet lagen, hat es sich die junge Mannschaft von Trainer Nicolai Schmidt streckenweise selbst schwer gemacht. Nach zwei Niederlagen zu Beginn gab es im Derby gegen den Favoriten SV Preußen Reinfeld einen 26:25-Heimerfolg, dem ein Auswärtssieg folgte und mit 4:4 Punkten war alles im grünen Bereich. Nach weiteren zwei Niederlagen folgten die beiden letzten Sieges des Jahres 2018. Es folgte der schwarze Dezember mit drei Niederlagen zum Jahresabschluss.

Nun heißt es im Nachholspiel am 13. Januar vor heimischer Kulisse dem Tabellennachbarn Bredstedter TSV, der drei Punkte hinter dem ATSV rangiert, beide Punkte abzuknöpfen. Damit sich den Weg von Stodo in Richtung Mittelfeld ein wenig ebnet und nicht den Gast stark gemacht wird und bis auf einen Punkt auf Tuchfühlung kommt.

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